Arland investiert ICE-London Budget in Kampf gegen Coronavirus

Vor dem Hintergrund der steigenden Zahlen der Coronavirus-Infektionen, aufgrund derer die WHO mittlerweile einen globalen Notstand ausgerufen hat, verzichtet Arland heuer auf den Besuch der ICE London und unterstützt stattdessen den Kampf gegen 2019-nCov.

Mit der Ausrufung des globalen Notstandes durch die WHO (PHEIC) soll die Ausbreitung des Coronavirus über die Grenzen hinweg eingedämmt werden, nachdem mittlerweile alle Provinzen Chinas von Infektionsfällen betroffen sind und auch Europa bereits steigende Fälle verzeichnet. Dadurch stehen bereits viele chinesische Gesundheitszentren am Rande ihrer Kapazitäten und kämpfen mit dem zunehmenden Mangel an wichtigen Medizinprodukten. 

Um entsprechend den WHO Empfehlungen zur Vermeidung von Massenveranstaltungen ihre Mitarbeiter zu schützen, hat sich Arland daher entschieden, heuer nicht an der ICE London teilzunehmen. Gleichzeitig soll der Kampf gegen die Ausbreitung des Virus unterstützt werden, indem das Budget, das für den Besuch der Messe reserviert war, von Arland stattdessen für Hilfszwecke eingesetzt wird.

Unter anderem wird Arland mit der zur Verfügung stehenden Summe weiter die vollständige Ausbildung eines Arztes in Bangladesh mit einem Stipendium finanzieren, um somit das Gesundheitssystem nicht nur in der gegenwärtigen Notlage, sondern auch in der Zukunft zu unterstützen.

Sie erreichen uns natürlich jederzeit direkt über www.arland.at und wir stehen für Skype-Konferenzen jederzeit zur Verfügung. 

Felipe Andrade da Silva,

CEO Arland Technologies

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